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Sie sind herzlich eingeladen

Nächste Anlässe

Im Jahr 2020 stehen verschiedene Anlässe, Führungen und Aktivitäten an. Aufgrund der speziellen Situation muss das Programm jedoch laufend aktualisiert werden. 


Führung durch die Auer-Ausstellung

Dienstag, 15. September 2020; Mittwoch, 23. September 2020 und Donnerstag, 1. Oktober 2020

Im Palazzo Liestal läuft die Ausstellung „Hans Wilhelm Auer (1847 - 1906) - Bundeshausarchitekt und Palazzoarchitekt“. Der Palazzo Liestal ist Ort und Objekt der Ausstellung, die erstmals das gesamte Werk Auers präsentiert. Konrad Tobler, Kurator der Ausstellung, wird Euch in einer Führung von etwa einer Stunde durch die Welt einer der Stararchitekten der Gründerzeit führen. Anmeldungen zu den Führungen sind bis am 13. September 2020 möglich. Aufgrund der geltenden Pandemierichtlinien können wir für jede der drei Führungen jeweils nur 15 angemeldete Personen berücksichtigen. Der Eintritt kostet 20 Franken pro Person. Nach der Führung findet ein Umtrunk statt. Mitglieder der Heimatschutzsektionen Basel-Stadt und Baselland können sich hier austauschen.


"AUSZEICHNUNG 2020" des Baselbieter Heimatschutzes

Mittwoch, 21. Oktober 2020 in Laufen


FORUM 2020 und Jahresversammlung

Montag, 23. November 2020 in der Kantonsbibliothek Liestal


Baukultur entdecken: Gartenkultur in der Region Basel

Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms «Oh du schöne Landschaft!» präsentieren der Heimatschutz Basel und der Baselbieter Heimatschutz das Faltblatt aus der Reihe «Baukultur entdecken» mit dem Titel «Gartenkultur in der Region Basel».

Faltblatt "Baukultur entdecken"

Termine für Führungen: Aufgrund der aktuellen Situation werden die Führungen erst ab September 2020 planmässig stattfinden. Die Daten für die Verschiebungen werden sobald bekannt publiziert.

Führungen


Entdeckungsreise zu Orten unserer Jugend

Ist Heimat eine Landschaft, eine Flagge, ein Lied, die Familie, das Haus oder die Woh- nung, der Beruf, die Sprache, das Rütli oder die Hülftenschanz, eine Erinnerung oder eine Vision? 18 junge Erwachsene, Schülerinnen und Schüler der Klasse 3AB des Gymnasiums Laufental-Thierstein, haben sich zusammen mit ihrer Deutschlehrerin Noëlle Borer mit ihren Vorstellungen von Heimat auseinandergesetzt. Sie haben 18 schönste Orte ausgesucht, die für sie Heimat bedeuten. Es sind Orientierungsorte der Identität, der eigenen oder der geschichtlich gewachsenen der Gemeinschaft.

Am Forum für Baukultur vom 29. September 2018 am Gymnasium Laufental-Thierstein präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit und diskutierten unter der Leitung von Dieter Wissler mit Vertretern des Baselbieter und Berner Heimatschutzes. 

Wir laden Sie alle ein, die jungen Orte zu entdecken


Die Publikation "Die schönsten jungen Heimaten" kann unter info@heimatschutz-bl.ch bezogen werden.

Feldschürli - Auszeichnungsfeier 2018

Im Europäischen Kulturerbejahr zeichnete der Baselbieter Heimatschutz den Verein «Baselbieter Feldscheunen» dafür aus, dass er dazu beiträgt, mit seinem ideellen und handwerklich tätigen Einsatz die Baselbieter Feldscheunen als einmaliges Kulturerbe des Kantons zu erhalten.

Rund 60 interessierte Personen pilgerten zum Hof Niederbölchen in Eptingen und liessen sich mit spannenden Vorträgen von Hannes Schweizer (Landratspräsident), Mélanie Wissler (Gemeindepräsidentin Eptingen) und Remy Suter (Präsident der Gesellschaft für regionale Kulturgeschichte Baselland) zur Umgebung und zu den Heuschürli inspirieren.

Einladungsflyer zur Veranstaltung

Spazieren an ungewohntem Ort

Der Baselbieter Heimatschutz und Baselland Tourismus organisierten am Abend vom 13. Juni 2018 einen Spaziergang von Pratteln nach Augusta Raurica und führten den rund 35 Teilnehmenden vor Augen, was Heimat und Identität sein können. Ist es der Aquila Tower, die Autobahnraststätte, der ausgediente Salzbohrturm oder die historische Ruine in Augusta Raurica? 

Eindrücke zum Autobahnbau bei Pratteln und der damit verbundenen Veränderung der Landschaft finden Sie hier.

Auch ein Hochhaus stiftet Identität findet Gemeindepräsident Stephan Burgunder
Dietmar Hasselwander informiert über das "Wesen" einer Raststätte
Dank des Salzes zahlten die Baselbieter lange keine Steuern. Die Bohrhäuschen sind die Symbole dieser Zeit.
Verdienter Apéro in der Curia

Leben im Ortskern - Wunsch und Wirklichkeit

Das vom Baselbieter Heimatschutz am Mittwoch, 29. November 2017 organisierte «Forum für Baukultur» zum Thema «Leben im Ortskern» hat die Problemfelder zwischen Wunsch und Realität klar aufgezeigt. Gefragt ist das Engagement der Bewohner, insbesondere der jüngeren Generation.

Neue Ideen sind gefragt. Mary Sidler Bauvorsteherin der Stadt Sempach gab interessante Inputs, welche auch im Baselbiet Anwendung finden könnten. Claudia Tschudin, Bewohnerin und Unternehmerin in Waldenburg wünscht sich in ihrem Referat ein lebendiges Stedtli. 

Die engagierte Diskussion zeigte den Bedarf an Veränderung deutlich auf. Das von Barbara Buser lancierte Projekt «Röwü» könnte den Impuls für weitere Projekte geben.

Ruedi Riesen eröffnet das Forum 2017 vor grossem Publikum

Auszeichnung 2017 ans Guggenheim in Liestal

Der Baselbieter Heimatschutz zeichnete das Kulturhotel Guggenheim am 26. Oktober 2017 dafür aus, dass es den Erhalt einer historischen Baute im Zentrum der Stadt Liestal mit der kulturellen Neubelebung eines ganzen Quartiers vorbildhaft verbindet.

Unter Anwesenheit von rund 50 Personen würdigten Lukas Ott (Stadtpräsident Liestal), Hannes Schweizer (Vize-Landratspräsident), Philippe Allemann (Ortsbildpfleger), Sibylle Hartmann (Architektin) und Angelo Tomaselli (Vize-Präsident Baselbieter Heimatschutz) das Ensemble "Guggenheim" und die Arbeit sowie die Risikobereitschaft der Familie Rütsche.

Ruedi Riesen überreicht der Familie Rütsche die Auszeichnungsurkunde

Was ist mit unseren Ortskernen los? Beispiel Ziefen

Am 14. Juni 2017 lud der Baselbieter Heimatschutz zusammen mit der Gemeinde Ziefen die Bevölkerung zu einem Dorfrundgang durch den Ortskern von Ziefen ein. Rund 70 Personen schauten sich die umgebaute Liegenschaft der Familie Tschopp an, liessen sich über mögliche Planungsinstrumente der Vereinigung für Landesplanung informieren, diskutierten über Umnutzungsmöglichkeiten einer alten Häuserzeile und durften den Umbau der Liegenschaft von Raphael Forny inspizieren.

Impressionen zum Anlass

Welche Nutzungen wollen wir hier? (Foto: M. Vogt)

Forum für Baukultur zum Thema "Grün- und Freiräume"

"Es ist wichtig die Gartenkultur mit bunten Beispielen wieder vermehrt zu zelebrieren, den Gärten mehr Wertschätzung zu schenken und das innerstädtische Potenzial gut Grün- und Freiräume vermehrt zu nutzen" führte Ute Reiter am Forum für Baukultur des Baselbieter Heimatschutzes im Schloss Binningen am 23. November 2016 aus. August Künzel, erfahrener Landschaftsarchitekt aus Binningen, ergänzte: "Jeder Garten ist die individuelle Sehnsucht nach dem Paradies."

Die anschliessende intensive Diskussion mit Beteiligung der Regierungsrätin Sabine Pegoraro zeigte auf, dass Grün- und Freiräume für alle wichtig sind, im konkreten Fall jedoch häufig anderen Interessen zum "Opfer" fallen. Der Baselbieter Heimatschutz setzt sich für gute Baukultur ein. Zur guten Baukultur gehören auch Gärten sowie qualitativ hochwertige Grün- und Freiräume.

v.l. Hansjörg Stalder, Ute Rieper, August Künzel

Auszeichnung 2016 Siedlung Im Lee

Am 21. Oktober 2016 zeichnete der Baselbieter Heimatschutz den Erhalt und die Entwicklung der Siedlung "Im Lee" aus. An der Feier durfte der Präsident Ruedi Riesen rund 60 Personen begrüssen. Urs Girod (Siedlungsvertreter), Markus Eigenmann (Gemeindepräsident Arlesheim), Brigitte Frei-Heitz (Denkmalpflegerin), Jean-Luc von Aarburg (Architekt Miller & Maranta) und Jürg Bossardt (Vorstandsmitglied Baselbieter Heimatschutz) würdigten den Anlass mit einer Ansprache. Ruedi Riesen überreichte den Siedlungsvertretern Gertrud Nowak, Danielle Brand, Jakob Baur, Bruno Baumann und Jean-Marc Allegri die Urkunde zur Auszeichnung 2016.

Impressionen zum Anlass finden Sie hier

Rendez-vous in Itingen

Am 17. Juni 2016 lud der Baselbieter Heimatschutz die Bevölkerung zu einem Dorfrundgang durch den Ortskern von Itingen ein. Unter kundiger Führung von Gottfried Stierli und Philipp Strub erkundeten über 50 Interessierten die Hofstätten des historischen Ortsteils.

Impressionen zum Anlass

Auszeichnung 2015 Sundgauerhof

Am 23. Oktober 2015 zeichnete der Baselbieter Heimatschutz den Umbau und die Neunutzung des Sundgauerhofes in Arlesheim aus. An der Feier durfte der Präsident Ruedi Riesen rund 50 Personen begrüssen. Michael Martz (Bauherr), Karl-Heinz Zeller (Gemeindepräsident Arlesheim), Marco Frigerio (Kantonsarchitekt), Florian Rauch (Architekt), Walter Niederberger (Denkmalpfleger) und Jürg Bossardt (Vorstandsmitglied Baselbieter Heimatschutz) würdigten den Anlass mit einer Ansprache.

Impressionen zum Anlass finden sie hier.

Amthaus Laufen

Am europäischen Tag des Denkmals vom 12. und 13. September 2015 führte Hansjörg Stalder vom Baselbieter Heimatschutz Interessierte durch das Amthaus in Laufen.

Das Gebäude trägt eine fast tausendjährige Geschichte eingeschrieben in seinen Mauern. Die Geschichte der Baute hat Hansjörg Stalder für sie in diesem Dokument zusammengestellt.

Impressionen zum Anlass finden sie hier.

Transformation Dreispitzareal

Rund 70 interessierte Personen nahmen am 17. Juni 2015 an der durch den Baselbieter Heimatschutz und Heimatschutz Basel organisierten Abendführung durch das Dreispitzareal teil. Dr. Tilo Richter und Jean-Pierre Wymann informierten anschaulich über die Entstehung des Areals und über die aktuellen Planungen und Entwicklungen. 

Impressionen zum Anlass finden Sie hier

Was ist Schappe?

Am Tag des Denkmals (13. + 14.9.14) führten Hansjörg Stalder vom Baselbieter Heimatschutz und der verantwortliche Architekt Miklos Berczelly Interessierte durch das Schappeareal in Arlesheim. 

Was ist eigentlich Schappe? Informationen zu dieser Frage und zur Geschichte des Areals erhalten Sie hier.

Dokumentation Schappeareal

Stadtführung Liestal

Der Architekt und Vorstand des Baselbieter Heimatschutzes Ruedi Riesen nahm die Teilnehmenden auf einen Rundgang durch Liestal mit. Durch interessante Aspekte und Anregungen wurden die Teilnehmenden zu einer kritischen Reflexion und Diskussion rund um das Thema öffentliche Räume in der Stadt Liestal angehalten.

Spaziergang durchs Homburgertal

Der Spaziergang durchs Homburgertal vom 24. Juni 2014 unter der Leitung von Hansjörg Stalder zeigte, wie die Pionierzeit des schweizerischen Eisenbahnbaus die Kulturlandschaft und somit auch die öffentlichen Räume nachhaltig verändert hat, aber auch wie die damaligen Ingenieure trotz Eingriffen von ganz neuartigen Dimensionen -  Beispiel Viadukt von Rümlingen - behutsam mit der Landschaft umgegangen sind, sie eher inszenierten als dominierten.